Eignungsdiagnose

So wird die Eignungsdiagnose erstellt

 

Eine Eignungsdiagnose ohne Tests, Assesments, Interviews wirft natürlich Fragen auf:

Lesen Sie hier,

+ welche Informationen verwendet werden,
+ wie sie ausgewertet werden,
+ welche wissenschaftlichen Grundlagen Geltung haben.

 

Die Eignungsdiagnose benötigt:

+ eine Stellenbeschreibung (so vorhanden),
+ ein Anforderungsprofil zur Position,
+ die Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf nach Business-Standard,
+ ein ca. 1/2- bis 1-stündiges (telefonisches) Briefing.

 

Der Ablauf

Arbeitsgrundlage sind ausschließlich die Bewerbungsunterlagen. Spezielle Analysetechniken legen offen, was Sie über Ihre Bewerber wissen müssen. 

Im ersten Schritt wird das Anforderungsprofil gegebenenfalls strukturiert und ergänzt. In einem Telefonat, eventuell bei einem persönlichem Besuch in Ihrem Unternehmen wird abgesichert, daß Sie und ich das Gleiche meinen.

Im zweiten Schritt werden die Bewerbungsunterlagen auf eignungsrelevante Informationen durchforstet. Die Analyse erfolgt nach speziellen Algorithmen, über die ich – bitte um Verständnis – keine näheren Angaben mache. Sie sind das Produkt von 30 Jahren Entwicklungsarbeit und Verifizierung der gewonnenen Erkenntnisse.

Das Zwischenergebnis ist eine Rohfassung der Eignungsdiagnose.

Diese wird im letzten Schritt zu einer KURZANALYSE oder einer EIGNUNGSEXPERTISE überarbeitet.

 

Worauf stützt sich meine Eignungsdiagnose?

Sie setzt sich aus genetischen, empirischen und biographischen Ansätzen zusammen. Wissenschaftliche Grundlagen liefern

+ die Archetypenlehre nach C. G. Jung,
+ das Wertemetamodell nach C. W. Graves
+ die Forschungsergebnisse von H. J. Eysenck bezüglich genetisch bedingter Potentiale.

Teile der Denkmodelle wurden miteinander verknüpft und daraus ein eigenes Verfahren speziell für die Nutzung in Personalauswahl und Personalentwicklung erarbeitet.

Eine eigene Datenbank – Kernstück meiner Eignungsdiagnostik – enthält mehr als 12 000 Datensätze (Stand 2017) mit vielfach überprüften Erfahrungswerten aus Personalauswahl & Personalentwicklung.

Datenbankstruktur, Inhalt, Suchalgorithmen und Synthese sind zur Gänze – bitte um Verständnis – proprietäres Knowhow.

Die Eignungsdiagnostik ist seit 2002 im praktischen Einsatz.

 

Behaupten kann man viel?

Stimmt. Darum gibt es ehrliche Referenzen. Lassen Sie sich von Kunden – überwiegend Stammkunden – die Qualität der Expertisen bestätigen. Der Kontakt wird gerne hergestellt.

 

Sie können so eine Eignungsdiagnose gerade brauchen?

  • Sie haben die Qual der Wahl zwischen mehreren Kandidaten?
  • Sie haben nur einen ernsthaften Kandidaten, sind aber unsicher?
  • Sie fragen sich, ob die Zusammenarbeit mit bestimmten Personen klappen wird?

Sichern Sie sich ab. Mit einer Eignungsdiagnose bekommen Sie eine unabhängige zweite Meinung:

 

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